Zwei Trainer verpflichtet * Alle 14 Tage mindestens ein Spiel pro Ort * Gründungsversammlung am 23. Februar 2012
Der künftige Fusionsverein aus den Stammclubs TSV Wiesthal und TSV Neuhütten, dessen Gründungsversammlung für Donnerstag, den 23. Februar 2012 festgelegt wurde, wird mit drei Mannschaften in die Punktspielrunde der Saison 2012/2013 gehen. Die 1. Mannschaft wird (Stand heute) in der Kreisliga antreten, die 2. Mannschaft in der Kreisklasse und die 3. Mannschaft in der B - Klasse.
Als Trainer für die 1. Mannschaft wurde Ende Dezember 2011 der 49jährige Ralf Spiegel ( im Foto unten), derzeit Chefcoach beim Tabellenführer der Kreisklasse Würzburg 3, TSV Retzbach, verpflichtet. Trainer der 2. Mannschaft wird der 30jährige Andreas Schmidt (oberes Foto), der mit der DJK Retzszadt in der gleichen Klasse zur Zeit den 3. Platz belegt. Schmidts Wechsel in den Hochspessart wurde Anfang Januar 2012 klargemacht. Auch für die 3. Mannschaft wird nun noch ein Trainer gesucht.
Zum Spielmodus: Es ist geplant, daß bei Heimspielen die 1. und die 3. Mannschaft sonntags spielen, die 2. Mannschaft samstags. Findet das Samstag Spiel in Wiesthal statt, gehen die Sonntagsspiele in Neuhütten über die Bühne und umgekehrt. So ist gewährleistet, daß in jedem Ort mindestens ein Heimspiel alle 14 Tage ausgetragen wird. Bei Auswärtsspielen werden die 2. und die 3. Mannschaft überwiegend beim gleichen Gegner antreten, wie es in der Kreisklasse und der B - Klasse üblich ist, während die 1. Mannschaft in der Kreisliga bei einem anderen Team antreten muß. Diese Spiele werden für gewöhnlich alle sonntags ausgetragen.
Montag, 16. Januar 2012
Montag, 26. Dezember 2011
Die besten Fußballersprüche
Weisheiten aus der Welt des Fußballs
Schon kurios, was manchmal dabei rauskommt, wenn uns Spieler, Trainer, Funktionäre oder Fußballreporter unseren Lieblingssport erklären wollen. Der grünweiße 21er hat einige der schönsten Sprüche zusammengestellt, um Euch die Winterpause ein wenig zu versüßen.
I think we have a grandios Saison gespielt.
(BVB Keeper Roman Weidenfeller nach dem Gewinn der Meisterschaft zu "Dubai Sports")
The cat is in the sack.
(Der irische Nationaltrainer Giovanni Trappatoni nach dem 4:0 Sieg im ersten PlayOff Spiel zur EURO Qualifikation gegen Estland)
Urin.
(Bayern Torwart Manuel Neuer auf die Frage, was bei der Dopingprobe herausgekommen sei)
Pfeif´ Frauenfußball. Du pfeifst jeden Mückenstich.
(Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler zu Schiedsrichter Deniz Aytekin)
Daß mich Carsten Jancker beim Torjubel fast erdrückt hat.
(Lazio Stürmer Miroslav Klose auf die Frage, woran er sich bei seinem 1. Länderspiel erinnert)
I look not back, I look in front.
(Lothar Matthäus bei seiner legendären PK zum Wechsel nach New York)
Jahrelang haben wir hier nur Knochen genagt. Und jetzt, wo es wieder Steaks gibt, muß Ich weg. Das tut weh.
(Dede bei seinem Abschied aus Dortmund)
Jung und erfahren gibt es nur auf dem Straßenstrich.
(VfB Keeper Sven Ulreich zur Kritik, er sei zu jung und unerfahren)
Ich kenne Derbys. Habe mit Schalke oft genug gegen Lüdenscheid gespielt.
(Gerald Asamoah als St. Pauli Profi zum Derby gegen den HSV)
Bei uns werden Renato und Arturo Vidal sicher lange Unterhosen tragen.
(Bayer 04 Profi Manuel Friedrich vor dem Spiel bei Metalist Charkow bei -20° C)
Ich. Wer sonst?
(Felix Magath auf die Frage, wer Schalke nun helfen solle)
Man befindet sich irgendwo zwischen dem Boden und dem Flutlicht.
(Der Kölner Christian Eichner nach einem Sieg gegen die Bayern)
Die bleiben bei uns. Wir wollen ja schließlich Fußball spielen und keine Bank aufmachen.
(BVB Boss Hans Joachim Watzke lassen 60 ManU Millionen offensichtlich kalt)
Arjen Robben wird jetzt nicht mehr gedoppelt, mittlerweile wird er sogar schon gedrittelt.
(Sky Plaudertasche Fritz von Thurn und Taxis beim Spiel Bayern München - Borussia Mönchengladbach)
Weil die Bundesliga Sommerpause hat. Und zumindest von den Regeln her ist der Frauenfußball ja identisch.
(Mario Baslers Erklärung für 16 Millionen TV Zuschauer beim WM Spiel gegen Nigeria)
Mozart gegen Metallica.
(SAT.1 Kommentator Wolff Christoph Fuss vergleicht beim CL Finale Lionel Messi und Wayne Rooney)
Vielleicht sollte man Oliver Kahn als Richter einsetzen.
(DFB Präsident Theo Zwanziger zur Schmerzensgeldklage von Jens Lehmann gegen Tim Wiese)
Da muß irgendwo ein Pulver im Kaffee der Bundesliga gewesen sein, allgemein.
(Bayern Macher Uli Hoeneß zum Wechsel von Christoph Daum zu Eintracht Frankfurt)
Der Uli hat großes Glück, dass er am Tegernsee in seiner schönen Villa sitzt. Da sind ihm die Sorgen und Nöte eines Bundesliga-Managers gar nicht mehr bekannt
(Eintracht Chef Heribert Bruchhagen kontert Hoeneß´ Aussage)
Der ist an der Linie so durchgeknallt. Bei dem müssen in der Kindheit selbst die Ü-Eier voll mit Dioxin gewesen sein.
(Mario Basler als BILD Kolumnist über BVB Coach Jürgen Klopp)
Bei Schweini ist das anders. Für einen Bayern gibt es kein schöneres Land als Bayern. Dahoam is´ eben dahoam.
(Franz Beckenbauer erklärt, warum Schweinsteiger nicht ins Ausland wechseln möchte.
Der Kopf ist das dritte Bein.
(Ex - Eintracht Coach Christoph Daum über die mentale Seite des Fußballs)
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.
(Ex Nationalspieler Steffen Freund vor seinem Länderspieldebut unter Berti Vogts)
Manni Bananenflanke, Ich Kopf, Tor.
(Kopfball Ungeheuer Horst Hrubesch über die Entstehung eines seiner Tore nach Vorarbeit von Manfred Kaltz)
Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten.
(Der maximal pigmentierte Fußballer Anthony Baffoe zum Schiri, der ihm gelb zeigte)
Mailand oder Madrid. Hauptsache Italien.
(Der damals wechselwillige Andreas Möller glänzt mit geographischen Kenntnissen)
Wenn Ich über's Wasser laufe, sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.
(Ex Bundestrainer Berti Vogts beweist Galgenhumor)
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.
(Giovanni Trappatoni als Trainer des VfB Stuttgart)
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
(Der österreichische Meistertrainer Max Merkel über seine Trainingsmethoden)
Und zum Schluß die legendäre "Ich habe fertig" Wutrede von Giovanni Trappatoni am 10. März 1998, als er nach drei Niederlagen in Folge vor allem die Spieler Thomas Strunz, Mehmet Scholl und Mario Basler ins Visier nahm, die ihn zuvor wegen seiner Aufstellungen kritisiert hatten. Hier der Wortlaut:
"Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihren Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen."
"Wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Namen offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancker und dann Zickler. Wir mussen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet mehr Basler."
"Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab' gesagt? Danke."
"Offensiv, offensiv ist wie machen in Platz."
"Ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: Nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer!"
"Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet, oder gespielt Basler, oder gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als sie spielen!"
"Wissen Sie, warum die Italien-Mannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel. Haben gesagt, sind nicht Spieler für die italienische Meisters."
"Struuunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlauben Strunz?! Letzte Jahre Meister geworden mit Hamann, eh..., Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler und waren Meister geworden. Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft, in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen!"
"Haben viele Kollegen, stellen sie die Kollegen in Frage! Haben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler mussen zeigen mich, eh..., seine Fans, mussen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen!"
"Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh..., verteidige immer diese Spieler. Ich habe immer die Schulde... über diese Spieler. Einer ist Mario, einer, ein anderer ist Mehmet. Strunz dagegen, egal, hat nur gespielt 25 Prozent diese Spiel!"
Schon kurios, was manchmal dabei rauskommt, wenn uns Spieler, Trainer, Funktionäre oder Fußballreporter unseren Lieblingssport erklären wollen. Der grünweiße 21er hat einige der schönsten Sprüche zusammengestellt, um Euch die Winterpause ein wenig zu versüßen.
I think we have a grandios Saison gespielt.
(BVB Keeper Roman Weidenfeller nach dem Gewinn der Meisterschaft zu "Dubai Sports")
The cat is in the sack.
(Der irische Nationaltrainer Giovanni Trappatoni nach dem 4:0 Sieg im ersten PlayOff Spiel zur EURO Qualifikation gegen Estland)
Urin.
(Bayern Torwart Manuel Neuer auf die Frage, was bei der Dopingprobe herausgekommen sei)
Pfeif´ Frauenfußball. Du pfeifst jeden Mückenstich.
(Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler zu Schiedsrichter Deniz Aytekin)
Daß mich Carsten Jancker beim Torjubel fast erdrückt hat.
(Lazio Stürmer Miroslav Klose auf die Frage, woran er sich bei seinem 1. Länderspiel erinnert)
I look not back, I look in front.
(Lothar Matthäus bei seiner legendären PK zum Wechsel nach New York)
Jahrelang haben wir hier nur Knochen genagt. Und jetzt, wo es wieder Steaks gibt, muß Ich weg. Das tut weh.
(Dede bei seinem Abschied aus Dortmund)
Jung und erfahren gibt es nur auf dem Straßenstrich.
(VfB Keeper Sven Ulreich zur Kritik, er sei zu jung und unerfahren)
Ich kenne Derbys. Habe mit Schalke oft genug gegen Lüdenscheid gespielt.
(Gerald Asamoah als St. Pauli Profi zum Derby gegen den HSV)
Bei uns werden Renato und Arturo Vidal sicher lange Unterhosen tragen.
(Bayer 04 Profi Manuel Friedrich vor dem Spiel bei Metalist Charkow bei -20° C)
Ich. Wer sonst?
(Felix Magath auf die Frage, wer Schalke nun helfen solle)
Man befindet sich irgendwo zwischen dem Boden und dem Flutlicht.
(Der Kölner Christian Eichner nach einem Sieg gegen die Bayern)
Die bleiben bei uns. Wir wollen ja schließlich Fußball spielen und keine Bank aufmachen.
(BVB Boss Hans Joachim Watzke lassen 60 ManU Millionen offensichtlich kalt)
Arjen Robben wird jetzt nicht mehr gedoppelt, mittlerweile wird er sogar schon gedrittelt.
(Sky Plaudertasche Fritz von Thurn und Taxis beim Spiel Bayern München - Borussia Mönchengladbach)
Weil die Bundesliga Sommerpause hat. Und zumindest von den Regeln her ist der Frauenfußball ja identisch.
(Mario Baslers Erklärung für 16 Millionen TV Zuschauer beim WM Spiel gegen Nigeria)
Mozart gegen Metallica.
(SAT.1 Kommentator Wolff Christoph Fuss vergleicht beim CL Finale Lionel Messi und Wayne Rooney)
Vielleicht sollte man Oliver Kahn als Richter einsetzen.
(DFB Präsident Theo Zwanziger zur Schmerzensgeldklage von Jens Lehmann gegen Tim Wiese)
Da muß irgendwo ein Pulver im Kaffee der Bundesliga gewesen sein, allgemein.
(Bayern Macher Uli Hoeneß zum Wechsel von Christoph Daum zu Eintracht Frankfurt)
Der Uli hat großes Glück, dass er am Tegernsee in seiner schönen Villa sitzt. Da sind ihm die Sorgen und Nöte eines Bundesliga-Managers gar nicht mehr bekannt
(Eintracht Chef Heribert Bruchhagen kontert Hoeneß´ Aussage)
Der ist an der Linie so durchgeknallt. Bei dem müssen in der Kindheit selbst die Ü-Eier voll mit Dioxin gewesen sein.
(Mario Basler als BILD Kolumnist über BVB Coach Jürgen Klopp)
Bei Schweini ist das anders. Für einen Bayern gibt es kein schöneres Land als Bayern. Dahoam is´ eben dahoam.
(Franz Beckenbauer erklärt, warum Schweinsteiger nicht ins Ausland wechseln möchte.
Der Kopf ist das dritte Bein.
(Ex - Eintracht Coach Christoph Daum über die mentale Seite des Fußballs)
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.
(Ex Nationalspieler Steffen Freund vor seinem Länderspieldebut unter Berti Vogts)
Manni Bananenflanke, Ich Kopf, Tor.
(Kopfball Ungeheuer Horst Hrubesch über die Entstehung eines seiner Tore nach Vorarbeit von Manfred Kaltz)
Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten.
(Der maximal pigmentierte Fußballer Anthony Baffoe zum Schiri, der ihm gelb zeigte)
Mailand oder Madrid. Hauptsache Italien.
(Der damals wechselwillige Andreas Möller glänzt mit geographischen Kenntnissen)
Wenn Ich über's Wasser laufe, sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.
(Ex Bundestrainer Berti Vogts beweist Galgenhumor)
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.
(Giovanni Trappatoni als Trainer des VfB Stuttgart)
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
(Der österreichische Meistertrainer Max Merkel über seine Trainingsmethoden)
Und zum Schluß die legendäre "Ich habe fertig" Wutrede von Giovanni Trappatoni am 10. März 1998, als er nach drei Niederlagen in Folge vor allem die Spieler Thomas Strunz, Mehmet Scholl und Mario Basler ins Visier nahm, die ihn zuvor wegen seiner Aufstellungen kritisiert hatten. Hier der Wortlaut:
"Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihren Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen."
"Wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Namen offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancker und dann Zickler. Wir mussen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet mehr Basler."
"Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab' gesagt? Danke."
"Offensiv, offensiv ist wie machen in Platz."
"Ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: Nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer!"
"Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet, oder gespielt Basler, oder gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als sie spielen!"
"Wissen Sie, warum die Italien-Mannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel. Haben gesagt, sind nicht Spieler für die italienische Meisters."
"Struuunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlauben Strunz?! Letzte Jahre Meister geworden mit Hamann, eh..., Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler und waren Meister geworden. Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft, in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen!"
"Haben viele Kollegen, stellen sie die Kollegen in Frage! Haben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler mussen zeigen mich, eh..., seine Fans, mussen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen!"
"Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh..., verteidige immer diese Spieler. Ich habe immer die Schulde... über diese Spieler. Einer ist Mario, einer, ein anderer ist Mehmet. Strunz dagegen, egal, hat nur gespielt 25 Prozent diese Spiel!"
"Ich habe fertig!"
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Montag, 28. November 2011
Advent, Advent, der Baum der brennt
Desolate Vorstellung in Urspringen * Kopfballtreffer von Max Ehrlich * Schiedsrichterleistung indiskutabel
Der Schuß ging nach hinten los. Kaum hatte die lokale Presse der 1. Mannschaft des TSV Wiesthal am Freitag den Himmel voller Geigen gehängt, bezog das Team von Rainer Bender am Sonntag fürchterlich Prügel. Mit 1 : 5 verklatschte Wiesthal das letzte Spiel des Jahres 2011 beim TSV Urspringen. Und war dabei im Vergleich zu den Vorwochen überhaupt nicht wieder zu erkennen.
Gute 20 Minuten Tiefschlaf zu Beginn der Partie sorgten bereits frühzeitig für einen Zwei-Tore-Rückstand. Die Urspringer marschierten leichtfüssig durch den Wiesthaler Defensiv Verbund, spielten sich die Bälle sicher in den Fuß und erzielten durch Liss (10.) und Roth (14.) eine beruhigende Führung. Während das komplette Team des TSV 1921 völlig neben sich stand, gingen die Hausherren aggressiv und konzentriert zu Werke, sodaß es beinahe eine halbe Stunde brauchte, ehe das Gästeteam einigermaßen ins Spiel fand, wobei kein einziger Wiesthaler auch nur annähernd seine Normalform erreichte.
Als der TSV allmählich aus seiner Lethargie erwachte, zeigte der sogenannte Unparteiische, Jens Weiske vom Fusionspartner TSV Neuhütten, was er von der Fusion und ganz speziell vom TSV Wiesthal hält. Nachdem Julian Ehrlich allein auf das Urspringer Tor zuhielt, wurde er von einem Verteidiger der Gastgeber via Notbremse brutal umgetreten. Doch Weiske sah hier wohl keine Tätlichkeit und so kam der Sündenbock ohne Verwarnung davon. Besondere Brisanz erhält diese Szene, weil sich im zweiten Durchgang etwas ähnliches ereignete, was mit einem Platzverweis geahndet wurde. Doch dazu später mehr.
Nach dem Seitenwechsel gestaltete Wiesthal das Match ausgeglichener, während die Marschroute bei Urspringen wohl zunächst "halten des Vorsprungs" lautete. Doch nur acht Minuten nach Wiederbeginn erhöhte Wiesner für seine Farben auf 3 : 0 (53.) Der Anschlußtreffer durch Max Ehrlich nur drei Minuten darauf ließ bei den Gästen noch einmal die Hoffnung auf zumindest einen Punkt aufkeimen. Doch schon kurz danach überschlugen sich die Ereignisse. Wiesthal - Goalie Sebastian Krautwald foulte an der Strafraumgrenze einen Urspringer Akteur, wofür er vom planlosen und arroganten Referee mit dem roten Karton bedacht wurde (62.). Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Wenn Weiske in dieser Situation Rot zeigt, dann hätte er auf der anderen Seite im ersten Abschnitt ebenso entscheiden müssen, zumal dort eine klare Torchance vereitelt wurde, während sich bei der Krautwald Aktion die beiden Spieler Richtung Seitanauslinie bewegten, mithin in diesem Fall also keine unmittelbare Torchance vereitelt wurde. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte sich Weiske längst gegen den TSV Wiesthal entschieden. Ein Armutszeugnis par excellence.
Der Rest ist schnell erzählt: Thomas Friedel streifte sich Torwartjersey und Handschuhe über und mußte in der Folgezeit noch zwei Gegentore hinnehmen. Doch einige Male war der gelernte Mittelfeldstratege auch mit Hand und Fuß zur Stelle und machte die ein oder andere Möglichkeit damit noch zunichte.
Wenn Urspringen Berichterstetter Michael Roth im Anschluß an das Spiel der Presse von einer guten Leistung des Schiedsrichters berichtet, so ist das purer Hohn. Dies zeugt jedenfalls nicht von Kompetenz, sondern einzig und allein von Bosheit.
Advent, Advent - beim TSV 1921 brannte am 1. Advent nicht nur ein Lichtlein, sondern gleich der ganze Baum. Nun hat man ein Vierteljahr Zeit, seine Wunden zu lecken, denn die Saison wird erst am 4. März 2012 mit dem Heimspiel gegen den TuS Frammersbach II fortgesetzt.
Tore: 1:0 Liss (10.) ; 2:0 Roth (14.) ; 3 : 0 Wiesner (53.) ; 3 : 1 Max Ehrlich (56.) ; 4:1 Roth (70.) ; 5:1 Schäflein (85.)
Rot: Sebastian Krautwald (Wiesthal, 62.)
Zuschauer: 80
Schiedsrichter: Weiske (Neuhütten)
Der Schuß ging nach hinten los. Kaum hatte die lokale Presse der 1. Mannschaft des TSV Wiesthal am Freitag den Himmel voller Geigen gehängt, bezog das Team von Rainer Bender am Sonntag fürchterlich Prügel. Mit 1 : 5 verklatschte Wiesthal das letzte Spiel des Jahres 2011 beim TSV Urspringen. Und war dabei im Vergleich zu den Vorwochen überhaupt nicht wieder zu erkennen.
Gute 20 Minuten Tiefschlaf zu Beginn der Partie sorgten bereits frühzeitig für einen Zwei-Tore-Rückstand. Die Urspringer marschierten leichtfüssig durch den Wiesthaler Defensiv Verbund, spielten sich die Bälle sicher in den Fuß und erzielten durch Liss (10.) und Roth (14.) eine beruhigende Führung. Während das komplette Team des TSV 1921 völlig neben sich stand, gingen die Hausherren aggressiv und konzentriert zu Werke, sodaß es beinahe eine halbe Stunde brauchte, ehe das Gästeteam einigermaßen ins Spiel fand, wobei kein einziger Wiesthaler auch nur annähernd seine Normalform erreichte.
Als der TSV allmählich aus seiner Lethargie erwachte, zeigte der sogenannte Unparteiische, Jens Weiske vom Fusionspartner TSV Neuhütten, was er von der Fusion und ganz speziell vom TSV Wiesthal hält. Nachdem Julian Ehrlich allein auf das Urspringer Tor zuhielt, wurde er von einem Verteidiger der Gastgeber via Notbremse brutal umgetreten. Doch Weiske sah hier wohl keine Tätlichkeit und so kam der Sündenbock ohne Verwarnung davon. Besondere Brisanz erhält diese Szene, weil sich im zweiten Durchgang etwas ähnliches ereignete, was mit einem Platzverweis geahndet wurde. Doch dazu später mehr.
Nach dem Seitenwechsel gestaltete Wiesthal das Match ausgeglichener, während die Marschroute bei Urspringen wohl zunächst "halten des Vorsprungs" lautete. Doch nur acht Minuten nach Wiederbeginn erhöhte Wiesner für seine Farben auf 3 : 0 (53.) Der Anschlußtreffer durch Max Ehrlich nur drei Minuten darauf ließ bei den Gästen noch einmal die Hoffnung auf zumindest einen Punkt aufkeimen. Doch schon kurz danach überschlugen sich die Ereignisse. Wiesthal - Goalie Sebastian Krautwald foulte an der Strafraumgrenze einen Urspringer Akteur, wofür er vom planlosen und arroganten Referee mit dem roten Karton bedacht wurde (62.). Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Wenn Weiske in dieser Situation Rot zeigt, dann hätte er auf der anderen Seite im ersten Abschnitt ebenso entscheiden müssen, zumal dort eine klare Torchance vereitelt wurde, während sich bei der Krautwald Aktion die beiden Spieler Richtung Seitanauslinie bewegten, mithin in diesem Fall also keine unmittelbare Torchance vereitelt wurde. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte sich Weiske längst gegen den TSV Wiesthal entschieden. Ein Armutszeugnis par excellence.
Der Rest ist schnell erzählt: Thomas Friedel streifte sich Torwartjersey und Handschuhe über und mußte in der Folgezeit noch zwei Gegentore hinnehmen. Doch einige Male war der gelernte Mittelfeldstratege auch mit Hand und Fuß zur Stelle und machte die ein oder andere Möglichkeit damit noch zunichte.
Wenn Urspringen Berichterstetter Michael Roth im Anschluß an das Spiel der Presse von einer guten Leistung des Schiedsrichters berichtet, so ist das purer Hohn. Dies zeugt jedenfalls nicht von Kompetenz, sondern einzig und allein von Bosheit.
Advent, Advent - beim TSV 1921 brannte am 1. Advent nicht nur ein Lichtlein, sondern gleich der ganze Baum. Nun hat man ein Vierteljahr Zeit, seine Wunden zu lecken, denn die Saison wird erst am 4. März 2012 mit dem Heimspiel gegen den TuS Frammersbach II fortgesetzt.
Tore: 1:0 Liss (10.) ; 2:0 Roth (14.) ; 3 : 0 Wiesner (53.) ; 3 : 1 Max Ehrlich (56.) ; 4:1 Roth (70.) ; 5:1 Schäflein (85.)
Rot: Sebastian Krautwald (Wiesthal, 62.)
Zuschauer: 80
Schiedsrichter: Weiske (Neuhütten)
Montag, 21. November 2011
Die Statistik - stets aktuell
Der TSV 1921 in der Saison 2011 / 2012
(Stand: 20.05.2012)
Spiele gesamt: 30
Gewonnen: 15
Unentschieden: 6
Verloren: 9
Tore: 56 : 47
Punkte: 51
Heimspiele: G: 9 U: 4 V: 2 Tore: 32 : 19 Punkte: 31
Auswärtssp: G: 6 U: 2 V: 7 Tore: 24 : 28 Punkte: 20
Torschützen: René Hartmann 13, Max Ehrlich 12, Julian Ehrlich 9, Alex Gerlein 6, Marcel Hartmann 6, Remy Müller 2, Marc Fischer 2, Thomas Friedel 1, Marco Kissner 1, Rainer Bender 1, Luca Gentile 1, Thomas Götz 1, Tobias Englert 1
more statistics still to come...
Kraftvoller Antritt von Alex Gerlein beim Spiel in Holzkirchen / Remlingen (Okt. 2010)
(Stand: 20.05.2012)
Spiele gesamt: 30
Gewonnen: 15
Unentschieden: 6
Verloren: 9
Tore: 56 : 47
Punkte: 51
Heimspiele: G: 9 U: 4 V: 2 Tore: 32 : 19 Punkte: 31
Auswärtssp: G: 6 U: 2 V: 7 Tore: 24 : 28 Punkte: 20
Torschützen: René Hartmann 13, Max Ehrlich 12, Julian Ehrlich 9, Alex Gerlein 6, Marcel Hartmann 6, Remy Müller 2, Marc Fischer 2, Thomas Friedel 1, Marco Kissner 1, Rainer Bender 1, Luca Gentile 1, Thomas Götz 1, Tobias Englert 1
more statistics still to come...
Kraftvoller Antritt von Alex Gerlein beim Spiel in Holzkirchen / Remlingen (Okt. 2010)
Sonntag, 20. November 2011
5 : 1 - Wiesthal´s eindrucksvolle Revanche
Gegner Greußenheim abgewatscht * René Hartmann dreifacher Torschütze * Endlich positives Torverhältnis
2 : 6 - die Pleite aus dem Hinspiel im August war allen Wiesthalern noch allzu gut im Gedächtnis. Mit dem Rückspiel gegen Greußenheim wollte die Bender - Elf diese Schmach nun tilgen. Und das gelang ihr eindrucksvoll. Mit einer 5 : 1 Packung wurde der SVG wieder nach Hause geschickt. Ginge es mit Hin- und Rückspiel um ein Weiterkommen nach dem Europacup - Modus wäre Wiesthal mit 7 : 7 Toren aufgrund der mehr erzielten Auswärtstore eine Runde weiter.
Dabei begann Greußenheim stark. Schon in den ersten zehn Minuten wurde klar, daß sich die Gäste in Wiesthal nicht verstecken und ihr Heil lieber in der Offensive suchen wollten. Doch der anfänglichen Sturm - und Drang Periode folgte der erste Dämpfer für Greußenheim. Nachdem TSV Kapitän Marco Kißner den Ball in den Gäste - Strafraum gepasst hatte, musste René Hartmann das Leder nur noch über die Linie bugsieren um das Heimteam in Führung zu bringen - 1 : 0 in der 12. Minute.
Doch Greußenheim hielt die Partie auch in der Folgezeit offen, ohne allerdings 100%ige Torchancen herauszuspielen. Anders der TSV 1921, der in der Schlussphase der ersten Halbzeit mit einem Dreierpack innerhalb von zehn Minuten die Weichen ganz klar auf Sieg stellte. Zunächst markierte Thomas Götz aus der Wiesthaler Viererkette mit seinem ersten Saisontor das 2 : 0 für die Gastgeber (35.). Der Treffer zählte, auch wenn Götz dabei sein Smartphone in einem Säckel seiner Boxershorts mit sich führte - was ihm und seinen Kollegen jetzt erst auffiel. ;-).
In der 43. Minute erzielte René Hartmann das 3 : 0, dem zwei Minuten später Max Ehrlich mit einem verwandelten Handelfmeter die 4 : 0 Halbzeitführung folgen ließ. 4 : 0 nach 45 Minuten - wann hat es das zuletzt beim TSV gegeben? Jedenfalls hatte sich der TSV damit endlich auch ein positives Torverhältnis erspielt: +2, das passt auch besser zu einem 6. Platz als -2.
Auch nach dem Wiederanpfiff des souverän leitenden Unparteiischen Kai-Uwe Brune (Steinmark) gaben sich die Gäste noch nicht auf und versuchten weiterhin durch Forechecking zum Torerfolg zu kommen - allerdings zielten die Auswärtigen auch im zweiten Durchgang zu ungenau, um die starke TSV Defensive ernsthaft in Verlegenheit zu bringen.
Wiesthal erarbeitete sich auch in der zweiten Hälfte einige Torchancen, doch vor allem Marcel Hartmann scheiterte immer wieder mit Distanzschüssen aus der zweiten Reihe - viel fehlte da jeweils nicht, doch der fünfte Treffer der Hausherren sollte bis zur 79.Minute auf sich warten lassen.
Zum dritten Mal an diesem Novembersonntag konnte sich René Hartmann in die Torschützenliste eintragen - und erzielte mit dem 5 : 0 somit sein achtes Saisontor, womit er mit dem Elfmetertorschützen aus der ersten Hälfte, Max Ehrlich, gleich zog. Der Ehrentreffer der Gäste zum 5 : 1 Endstand durch Florian Schwab war nur noch Makulatur - am deutlichen und verdienten Sieg der Bender Truppe änderte er nichts mehr.
Der TSV 1921 erzielte damit seinen bislang höchsten Saisonsieg und zog nach Punkten nun mit dem Fünften Frammersbach II gleich. Jetzt noch ein Dreier zum Jahresabschluß in Urspringen und der TSV Wiesthal überwintert mit 30 Punkten - und hält sich damit alle Optionen nach oben offen.
Tore: 1:0 René Hartmann (12.) 2:0 Thomas Götz (35.) 3:0 René Hartmann (43.) 4:0 Max Ehrlich (45./HE) 5:0 René Hartmann (79.) 5:1 Schwab (83.)
Zuschauer: 90
Schiedsrichter: Kai-Uwe Brune (Steinmark)
Im Bild: TSV Spielertrainer Rainer Bender
2 : 6 - die Pleite aus dem Hinspiel im August war allen Wiesthalern noch allzu gut im Gedächtnis. Mit dem Rückspiel gegen Greußenheim wollte die Bender - Elf diese Schmach nun tilgen. Und das gelang ihr eindrucksvoll. Mit einer 5 : 1 Packung wurde der SVG wieder nach Hause geschickt. Ginge es mit Hin- und Rückspiel um ein Weiterkommen nach dem Europacup - Modus wäre Wiesthal mit 7 : 7 Toren aufgrund der mehr erzielten Auswärtstore eine Runde weiter.
Dabei begann Greußenheim stark. Schon in den ersten zehn Minuten wurde klar, daß sich die Gäste in Wiesthal nicht verstecken und ihr Heil lieber in der Offensive suchen wollten. Doch der anfänglichen Sturm - und Drang Periode folgte der erste Dämpfer für Greußenheim. Nachdem TSV Kapitän Marco Kißner den Ball in den Gäste - Strafraum gepasst hatte, musste René Hartmann das Leder nur noch über die Linie bugsieren um das Heimteam in Führung zu bringen - 1 : 0 in der 12. Minute.
Doch Greußenheim hielt die Partie auch in der Folgezeit offen, ohne allerdings 100%ige Torchancen herauszuspielen. Anders der TSV 1921, der in der Schlussphase der ersten Halbzeit mit einem Dreierpack innerhalb von zehn Minuten die Weichen ganz klar auf Sieg stellte. Zunächst markierte Thomas Götz aus der Wiesthaler Viererkette mit seinem ersten Saisontor das 2 : 0 für die Gastgeber (35.). Der Treffer zählte, auch wenn Götz dabei sein Smartphone in einem Säckel seiner Boxershorts mit sich führte - was ihm und seinen Kollegen jetzt erst auffiel. ;-).
In der 43. Minute erzielte René Hartmann das 3 : 0, dem zwei Minuten später Max Ehrlich mit einem verwandelten Handelfmeter die 4 : 0 Halbzeitführung folgen ließ. 4 : 0 nach 45 Minuten - wann hat es das zuletzt beim TSV gegeben? Jedenfalls hatte sich der TSV damit endlich auch ein positives Torverhältnis erspielt: +2, das passt auch besser zu einem 6. Platz als -2.
Auch nach dem Wiederanpfiff des souverän leitenden Unparteiischen Kai-Uwe Brune (Steinmark) gaben sich die Gäste noch nicht auf und versuchten weiterhin durch Forechecking zum Torerfolg zu kommen - allerdings zielten die Auswärtigen auch im zweiten Durchgang zu ungenau, um die starke TSV Defensive ernsthaft in Verlegenheit zu bringen.
Wiesthal erarbeitete sich auch in der zweiten Hälfte einige Torchancen, doch vor allem Marcel Hartmann scheiterte immer wieder mit Distanzschüssen aus der zweiten Reihe - viel fehlte da jeweils nicht, doch der fünfte Treffer der Hausherren sollte bis zur 79.Minute auf sich warten lassen.
Zum dritten Mal an diesem Novembersonntag konnte sich René Hartmann in die Torschützenliste eintragen - und erzielte mit dem 5 : 0 somit sein achtes Saisontor, womit er mit dem Elfmetertorschützen aus der ersten Hälfte, Max Ehrlich, gleich zog. Der Ehrentreffer der Gäste zum 5 : 1 Endstand durch Florian Schwab war nur noch Makulatur - am deutlichen und verdienten Sieg der Bender Truppe änderte er nichts mehr.
Der TSV 1921 erzielte damit seinen bislang höchsten Saisonsieg und zog nach Punkten nun mit dem Fünften Frammersbach II gleich. Jetzt noch ein Dreier zum Jahresabschluß in Urspringen und der TSV Wiesthal überwintert mit 30 Punkten - und hält sich damit alle Optionen nach oben offen.
Tore: 1:0 René Hartmann (12.) 2:0 Thomas Götz (35.) 3:0 René Hartmann (43.) 4:0 Max Ehrlich (45./HE) 5:0 René Hartmann (79.) 5:1 Schwab (83.)
Zuschauer: 90
Schiedsrichter: Kai-Uwe Brune (Steinmark)
Im Bild: TSV Spielertrainer Rainer Bender
Dienstag, 15. November 2011
Bilanz Vorrunde 2011 / 2012
TSV 1921 beendet die Vorrunde als Tabellen - 6. * Sieben Punkte mehr als im Vorjahr * Blick muß nach oben gehen
Am 13. November beendete die 1. Mannschaft des TSV 1921 mit dem Gastspiel beim SV Waldbrunn die Vorrunde der Saison 2011 / 2012. Mit dem 3 : 3 in Waldbrunn holte die Bender Elf am 15. Spieltag ihren 24. Punkt - mithin sieben Zähler mehr als im vergleichbaren Zeitraum der Vorsaison, als man frisch in die Kreisklasse aufgestiegen war.
Die Saison begann für die grünweißen Kicker mit einwöchiger Verspätung, da die Partie des 1. Spieltages schon vor Saisonbeginn verlegt worden war. So startete das Team um Spielführer Marco Kißner erst am 21. August mit einem 4 : 3 Heimsieg gegen den TSV Urspringen. Doch dem positiven Auftakt folgten vier katastrophale Niederlagen in nur elf Tagen. Zunächst reiste man am 24. August zum Nachholspiel des 1. Spieltags zum SV Greußenheim, wo man nach einer 2 : 1 Halbzeitführung am Ende mit 2 : 6 sang- und klanglos unterging. Vier Tage später unterlag die Bender Elf beim Kreisligaabsteiger TuS Frammersbach II mit 0 : 2. Wiederum mittwochs holte man sich mit 0 : 1 bei der BOL Reserve des SC Schollbrunn im vorgezogenen Match vom 5. Spieltag die nächste, völlig unnötige, Niederlage ab. Den nächsten - und neben der Greußenheim - Pleite verheerendsten - Tiefschlag gab es am 4. September, als man zuhause dem FV Holzkirchen / Remlingen mit 1 : 4 unterlag.
Zur Ehrenrettung der TSV Kicker sei gesagt, daß zu jener Zeit das Verletzungspech ungewöhnlich stark im Wiesthaler Lager zugeschlagen hatte. Dennoch hätte man in den Spielen den ein oder anderen Punkt holen müssen. So aber fand man sich mit 7 : 16 Toren und lediglich 3 Punkten auf dem 14. Platz wieder - dem ersten Abstiegsplatz.
Mit dem Derby gegen den TSV Rechtenbach wendete sich dann das Blatt aber zugunsten des TSV 1921. Der 4 : 2 Sieg läutete eine Serie von sieben Spielen ohne Niederlage ein, die das Team aus der Abstiegszone langsam aber beständig ins Tabellenmittelfeld führte. Mit dem 3 : 2 bei der SpVgg Leinach gelang der erste "Dreier" in einem Auswärtsmatch, gefolgt von einem 2 : 2 im nächsten Derby gegen Partenstein am Kirbsamstag. Zwei Tage später feierte ganz Deutschland - okay, es war der Tag der deutschen Einheit. Wiesthal aber feierte nochmal extra. Nämlich den 3 : 2 Sieg bei arroganten Marktheidenfeldern, denen eine 2 : 0 Führung nicht ausreichte, um den TSV Wiesthal zu besiegen. Am 10. Spieltag trennte sich der TSV von Viktoria Homburg mit 1 : 1. Die zuhause liegen gelassenen Punkte holte man sich beim 3 : 1 Sieg beim Tabellendritten in Birkenfeld wieder - eine taktische Meisterleistung des TSV, der ideenlose Gastgeber klassisch auskonterte und somit den dritten Auswärtssieg in Folge feiern konnte. Eine Woche später wurde der Vizemeister des Vorjahres, der FSV Esselbach / Steinmark mit 1 : 0 niedergerungen, ehe die tolle Serie mit einer ebenso unglücklichen wie vermeidbaren 0 : 1 Niederlage bei Tabellenführer FC Blau Weiß Leinach II nach 17 Punkten aus sieben Matches leider zu Ende ging.
Im letzten Heimspiel der Vorrunde feierte der TSV mit dem 2 : 1 gegen den FC Karbach den vierten Heimsieg und schloß damit punktemäßig zum Kontrahenten auf. Das 3 : 3 in Waldbrunn bescherte der Mannschaft den 10. Auswärtspunkt und den Vorstoß auf Rang 6. Nicht auszudenken, wo man stehen könnte, hätte man sich zu Saisonbeginn nicht die oben erwähnte unrühmliche Auszeit genommen.
Der Blick von Trainer und Mannschaft muß nun nach oben gehen - immerhin liegt man nur vier Punkte hinter dem Dritten zurück, während der Vorsprung auf Relegationsrang 13 beruhigende elf Zähler und auf Abstiegsplatz 14 satte 13 Punkte beträgt. Wer weiß, was da noch drin ist?
Die Statistik:
Spiele gesamt: 15 Gewonnen: 7 Unentschieden: 3 Verloren: 5
Tore: 29 : 31
Punkte: 24
Heimspiele: G: 4 U: 2 V: 1 Tore: 15 : 13 Punkte: 14
Auswärtssp: G: 3 U: 1 V: 4 Tore: 14 : 18 Punkte: 10
Torschützen: Max Ehrlich 7, Julian Ehrlich 6, René Hartmann 5, Alex Gerlein 5, Marcel Hartmann 1, Thomas Friedel 1, Marco Kissner 1, Remy Müller 1, Rainer Bender 1, Luca Gentile 1
Am 13. November beendete die 1. Mannschaft des TSV 1921 mit dem Gastspiel beim SV Waldbrunn die Vorrunde der Saison 2011 / 2012. Mit dem 3 : 3 in Waldbrunn holte die Bender Elf am 15. Spieltag ihren 24. Punkt - mithin sieben Zähler mehr als im vergleichbaren Zeitraum der Vorsaison, als man frisch in die Kreisklasse aufgestiegen war.
Die Saison begann für die grünweißen Kicker mit einwöchiger Verspätung, da die Partie des 1. Spieltages schon vor Saisonbeginn verlegt worden war. So startete das Team um Spielführer Marco Kißner erst am 21. August mit einem 4 : 3 Heimsieg gegen den TSV Urspringen. Doch dem positiven Auftakt folgten vier katastrophale Niederlagen in nur elf Tagen. Zunächst reiste man am 24. August zum Nachholspiel des 1. Spieltags zum SV Greußenheim, wo man nach einer 2 : 1 Halbzeitführung am Ende mit 2 : 6 sang- und klanglos unterging. Vier Tage später unterlag die Bender Elf beim Kreisligaabsteiger TuS Frammersbach II mit 0 : 2. Wiederum mittwochs holte man sich mit 0 : 1 bei der BOL Reserve des SC Schollbrunn im vorgezogenen Match vom 5. Spieltag die nächste, völlig unnötige, Niederlage ab. Den nächsten - und neben der Greußenheim - Pleite verheerendsten - Tiefschlag gab es am 4. September, als man zuhause dem FV Holzkirchen / Remlingen mit 1 : 4 unterlag.
Zur Ehrenrettung der TSV Kicker sei gesagt, daß zu jener Zeit das Verletzungspech ungewöhnlich stark im Wiesthaler Lager zugeschlagen hatte. Dennoch hätte man in den Spielen den ein oder anderen Punkt holen müssen. So aber fand man sich mit 7 : 16 Toren und lediglich 3 Punkten auf dem 14. Platz wieder - dem ersten Abstiegsplatz.
Mit dem Derby gegen den TSV Rechtenbach wendete sich dann das Blatt aber zugunsten des TSV 1921. Der 4 : 2 Sieg läutete eine Serie von sieben Spielen ohne Niederlage ein, die das Team aus der Abstiegszone langsam aber beständig ins Tabellenmittelfeld führte. Mit dem 3 : 2 bei der SpVgg Leinach gelang der erste "Dreier" in einem Auswärtsmatch, gefolgt von einem 2 : 2 im nächsten Derby gegen Partenstein am Kirbsamstag. Zwei Tage später feierte ganz Deutschland - okay, es war der Tag der deutschen Einheit. Wiesthal aber feierte nochmal extra. Nämlich den 3 : 2 Sieg bei arroganten Marktheidenfeldern, denen eine 2 : 0 Führung nicht ausreichte, um den TSV Wiesthal zu besiegen. Am 10. Spieltag trennte sich der TSV von Viktoria Homburg mit 1 : 1. Die zuhause liegen gelassenen Punkte holte man sich beim 3 : 1 Sieg beim Tabellendritten in Birkenfeld wieder - eine taktische Meisterleistung des TSV, der ideenlose Gastgeber klassisch auskonterte und somit den dritten Auswärtssieg in Folge feiern konnte. Eine Woche später wurde der Vizemeister des Vorjahres, der FSV Esselbach / Steinmark mit 1 : 0 niedergerungen, ehe die tolle Serie mit einer ebenso unglücklichen wie vermeidbaren 0 : 1 Niederlage bei Tabellenführer FC Blau Weiß Leinach II nach 17 Punkten aus sieben Matches leider zu Ende ging.
Im letzten Heimspiel der Vorrunde feierte der TSV mit dem 2 : 1 gegen den FC Karbach den vierten Heimsieg und schloß damit punktemäßig zum Kontrahenten auf. Das 3 : 3 in Waldbrunn bescherte der Mannschaft den 10. Auswärtspunkt und den Vorstoß auf Rang 6. Nicht auszudenken, wo man stehen könnte, hätte man sich zu Saisonbeginn nicht die oben erwähnte unrühmliche Auszeit genommen.
Der Blick von Trainer und Mannschaft muß nun nach oben gehen - immerhin liegt man nur vier Punkte hinter dem Dritten zurück, während der Vorsprung auf Relegationsrang 13 beruhigende elf Zähler und auf Abstiegsplatz 14 satte 13 Punkte beträgt. Wer weiß, was da noch drin ist?
Die Statistik:
Spiele gesamt: 15 Gewonnen: 7 Unentschieden: 3 Verloren: 5
Tore: 29 : 31
Punkte: 24
Heimspiele: G: 4 U: 2 V: 1 Tore: 15 : 13 Punkte: 14
Auswärtssp: G: 3 U: 1 V: 4 Tore: 14 : 18 Punkte: 10
Torschützen: Max Ehrlich 7, Julian Ehrlich 6, René Hartmann 5, Alex Gerlein 5, Marcel Hartmann 1, Thomas Friedel 1, Marco Kissner 1, Remy Müller 1, Rainer Bender 1, Luca Gentile 1
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